Blog » Inhalte » 5. Dezember 2007

Analyse des morgendlichen Webseiten-Transfers

Mit Hilfe des Web Inspectors für Safari oder auch mit der Firefox-Erweiterung firebug kann man ja bekanntlich wunderbar analysieren, welche Dateien beim Aufrufen einer Webseite zum Browser übertragen werden und letztendlich auch wieviele KB es pro Datei sind.

Es ist schon erschreckend zu sehen, was dabei raus kommen kann:

Wahnsinn! Und das sind nur ein paar Beispiele aus meiner morgendlichen Surf-Tour, bei der der Cache immer vorher geleert wurde.

Ich kann mich noch an Zeiten erinnern, da hat man Stunden lang getüftelt, damit man mit seiner kompletten Webseite unter 50 KB kommt. Und da hat es schon mehrere Sekunden gedauert, bis endlich die Webseite über das Modem im Browser eingetroffen war.

Ein Hauptgrund für die riesigen Webseiten ist übrigens der Einsatz von sehr großen, unkomprimierten Bildern. Bei den meisten Seiten macht dies fast 3/4 aus. Aber auch der Einsatz von diversen Javascript-Bibliotheken bewirkt schon oft, dass bis zu 200 KB zusätzlich übertragen werden. Allerdings ist es auch interessant festzustellen, dass die eigentlich Webseite meist weniger als 60 KB hat und damit ungefähr die gleiche Dateigröße hat wie die externen CSS-Angaben.

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